{"id":1883,"date":"2023-06-10T18:41:03","date_gmt":"2023-06-10T16:41:03","guid":{"rendered":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/?p=1883"},"modified":"2023-10-20T21:01:15","modified_gmt":"2023-10-20T19:01:15","slug":"freizeitaktivitaeten-oberoesterreich","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/freizeitaktivitaeten-oberoesterreich\/","title":{"rendered":"Freizeitaktivit\u00e4ten Ober\u00f6sterreich"},"content":{"rendered":"<h2>Ober\u00f6sterreich<\/h2>\n<h3>Cowboy-Museum Fatsy \u2013 Pichling bei Linz<\/h3>\n<p>1991 gr\u00fcndete Hans J\u00f6rg Ratzenb\u00f6ck das &#8222;Cowboy-Museum Fatsy&#8220; in Pichling bei und fungierte dort seither als Kustos und Museumsf\u00fchrer.<\/p>\n<p>Um den Besuchern noch mehr \u00fcber die wahre Geschichte der Cowboys, Indians und Gunfighters erz\u00e4hlen zu k\u00f6nnen, hat das Gr\u00fcnder-Ehepaar Ilse und Hans J\u00f6rg &#8222;FATSY&#8220; Ratzenb\u00f6ck \u00fcber 29.000km auf den Orginalrouten der alten Viehtrails zur\u00fcckgelegt.<\/p>\n<p>Die Sammlung enth\u00e4lt mehr als 5.000 Exponate des Tr\u00e4gervereins First Country and Western Club Austria, die vom Zahnarztbesteck aus dem Wilden Westen bis hin zu indianischem Federschmuck reicht. An R\u00e4umlichkeiten gibt es eine Cowboyschule, ein Sheriff-B\u00fcro und ein Spielzimmer. Auch ein Chuck Waggon ist ausgestellt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cowboymuseum.at\/index.html\">Link zum Cowboy-Museum Fatsy\u00a0<\/a><\/p>\n<h3>Forum Metall Donaupark &#8211; Linz (O\u00d6)<\/h3>\n<p>Das forum metall bezeichnet Plastiken nationaler und internationaler K\u00fcnstler im Linzer Donaupark.<\/p>\n<p>Das forum metall wurde 1977 von Helmuth Gs\u00f6llpointner und Peter Baum ins Leben gerufen. Ziel war es, Kunst und Wirtschaft miteinander zu verbinden und die Rolle von Linz als Industriestandort sowie als aufstrebende Kunstmetropole zu verweisen.<\/p>\n<p>Nahmhafte internationale K\u00fcnstler, wie Herbert Bayer, Max Bill, David Rabinowitch und weitere haben f\u00fcr den Linzer Donaupark gro\u00dfformatige Plastiken geschaffen. So entstand in Mitten des \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Linzer Donauparks ein unvergleichliches Open-Air-Ensemble der modernen Kunst.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.donauregion.at\/oesterreich\/poi\/430009895\/forum-metall.html\">Link zum Forum Metall<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.linzwiki.at\/wiki\/Forum_Metall\/\">Link zum Forum Metall auf LinzWiki<\/a><\/p>\n<h3>Villa Sinnenreich<\/h3>\n<p>sich inmitten eines Parks nahe dem Stadtzentrum. Die Villa steht unter Denkmalschutz.<\/p>\n<p>Die Villa wurde vom Lederfabrikanten Wilhelm Poeschl in den Jahren 1922\/23 nach Pl\u00e4nen des Architekten Hugo Kathrein erbaut. Im Jahr 1995 kaufte die Stadtgemeinde Rohrbach von der Industriellenfamilie Poeschl die Villa und den umliegenden Park. Sie wurde zeitgem\u00e4\u00df adaptiert und mit modernen Anbauten erweitert und 2004 er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Auf 400 m\u00b2 Ausstellungsfl\u00e4che gibt es 50 Exponate und Stationen zum Thema &#8222;Wahrnehmung und Sinnest\u00e4uschung&#8220;. F\u00fcr die Gestaltung konnten Professoren sowie Absolventinnen und Absolventen der K<\/p>\n<p>unstuniversit\u00e4t Linz und freischaffende K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler gewonnen werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.villa-sinnenreich.at\/Villa_Sinnenreich\">Link zur Villa Sinnenreich<\/a><\/p>\n<h3>Kaufmannmuseum &#8211; Haslach (O\u00d6)<\/h3>\n<p>Im voll best\u00fcckten Gemischtwarenladen des <strong>Kaufmannsmuseums<\/strong> erleben Sie eine authentische Einkaufsatmosph\u00e4re aus der Zeit um 1920, wie sie bis in die 1960er Jahre bei uns vielerorts herrschte. Bunt gemischte Schubladen mit Dingen des t\u00e4glichen Bedarfs, nostalgisch anmutende Werbetafeln, historische Verpackungen, Colonialwaren und vieles mehr entf\u00fchren Sie in eine Zeit, in der die Nahversorgung im Ort eine zentrale Rolle spielte. Klingende Markennamen wie Stollwerck, Bensdorp, Manner, Kirstein-Blockmalz, Alma, Sirius, Libella, Hirsch-Seife &amp; Co erinnern nicht nur an Gro\u00dfmutters Zeiten &#8211; sie r\u00fccken auch einen Themenkreis in das Bewusstsein, der vor dem Hintergrund von neuen Nahversorgungskonzepten an Aktualit\u00e4t gewinnt.<br \/>\nNat\u00fcrlich ist das Museum stilecht in einem ehemaligen Kaufhaus untergebracht. Neben den so genannten \u201eColonialwaren\u201c, deren Geschichte im Museum nachgezeichnet wird, sind auch zahlreiche Einkaufshilfen aus dem 19. und 20. Jahrhundert zu bestaunen. Auch der Kaufmannsausbildung sowie der Geschichte der B\u00fcro- und Verwaltungsarbeit um 1900 wird Raum gegeben. Ebenfalls anschaulich dargestellt ist die Geschichte der Werbung und Verpackung. Alte Emailschilder und exotisch anmutende Produktkataloge sind dabei ebenso zu finden, wie fr\u00fche Zeugen der Produktentwicklung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/haslach-erleben.at\/kaufmannsmuseum\">Link zum Kaufmannmuseum<\/a><\/p>\n<h3>Mechanische Klangfabrik &#8211; Haslach (O\u00d6)<\/h3>\n<p>\u201eDas funktioniert alles automatisch!\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr uns klingt diese Ank\u00fcndigung nicht nur nach Segen, sondern auch nach Fluch. Per Knopfdruck werden heute neben allt\u00e4glichen Verrichtungen wie dem Einschalten von Fernseher, CD-Player oder Geschirrsp\u00fcler auch hochtechnische Auftr\u00e4ge an Automaten delegiert.\u00a0 Via Fernbedienung und dank Elektronik\u00a0 k\u00f6nnen ganze Legionen von Ger\u00e4ten in Bewegung gesetzt werden, die nach vorprogrammierten Abl\u00e4ufen die unterschiedlichsten Aufgaben erledigen \u2013 auch im Unterhaltungsbereich: Per Knopfdruck kann heute jeder auf der Heimorgel den unsichtbaren Schlagwerker zu jedem gew\u00fcnschten Rhythmus mitmusizieren lassen, am Synthesizer lassen sich durch Regler selbst die banalsten Melodien \u201eakustisch aufp\u00e4ppeln\u201c.\u00a0 Ein Knopfdruck bei Radio oder CD-Player gen\u00fcgt, um selbst in heruntergekommenen Spelunken f\u00fcr musikalische Unterhaltung zu sorgen. Ganze Orchesterformationen samt Weltstars k\u00f6nnen in fast jeder Lautst\u00e4rke f\u00fcr die n\u00f6tige Stimmung sorgen. Und wenn dieses akustische Danaergeschenk dann in Gro\u00dfkaufh\u00e4usern oder Restaurants zur st\u00f6renden oder belanglosen Dauerberieselung verkommt, sp\u00e4testens dann wird dieser Klangteppich als l\u00e4stig empfunden. Dabei wird vergessen, dass alle wichtigen Entwicklungen im Bereich des Automatenwesens im Grunde auf die mechanischen Musikautomaten zur\u00fcckgehen, die sich seit dem 18. Jahrhundert gr\u00f6\u00dfter Beliebtheit erfreuten und in den unterschiedlichsten Formen und Gestalten \u2013 mal verspielt und detailverliebt, mal bombastisch und mit imposantem Orchesterklang \u2013 ein staunendes Publikum in Tanzetablissements, Restaurants, auf Schiffen, auf Kirtagen, im Wirtshaus oder im Salon und Wohnzimmer \u2013 unterhielten. Nicht nur nostalgische Sehnsucht nach diesen t\u00f6nenden Automaten von Gestern hat Sammler wie Wissenschaftler auf diese technischen Bravourst\u00fccke aufmerksam gemacht, sondern auch ihre historische und soziologische Bedeutung als Unterhaltungsmedien. Die Sammlung Rechberger vereint einige der originellsten wie auch technisch aufw\u00e4ndigsten Exemplare. Sie wurde vom Land Ober\u00f6sterreich erworben, das ihr dieses Museum widmet, um die spannende Geschichte des Automatenwesens auch nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten f\u00fcr jedermann verst\u00e4ndlich darzustellen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mechanischeklangfabrik.at\/page.php?ID=462\">Link zur mechanischen Klangfabrik<\/a><\/p>\n<h3>Museumsdorf Trattenbach &#8211; Trattenbach (O\u00d6)<\/h3>\n<div class=\"elementor-element elementor-element-irqqyai elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"irqqyai\" data-element_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\">Das Museumsdorf Trattenbach ist ein Musem, in dem man die Geschichte der Taschenfeitel live erleben und mitgestalten kann.Wie anno dazumal werden auch jetzt noch die Maschinen mit Wasserkraft betrieben.Erkunden Sie das Tal der Feitelmacher und tauchen Sie ein in die Geschichte des Taschenfeitels.<\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tal-der-feitelmacher.at\/\">Link zum Museumsdorf Trattenbach<\/a><\/p>\n<h3>\u00d6sterreichische Gesellschaft f\u00fcr Eisenbahngeschichte &#8211; Ampflwang (O\u00d6)<\/h3>\n<p>Lokpark Ampflwang &#8211; O\u00d6 Eisenbahn- und Bergbaumuseum<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.oegeg.at\/\">Link Eisenbahn- und Bergbaumuseum Ampflwang <\/a><\/p>\n<h3>\u00d6sterreichisches Papiermachermuseum &#8211; Steyrerm\u00fchl (O\u00d6)<\/h3>\n<p>Eingebettet in die traumhafte Landschaft entlang des Traunufers l\u00e4dt das Papiermachermuseum Steyrerm\u00fchl zu einer Erlebnisreise durch die \u201eAlte Fabrik\u201c ein, in welcher \u00fcber 100 Jahre Papier und Zellstoff erzeugt wurde. Es ist somit ein top Ausflugsziel im Salzkammergut (Ober\u00f6sterreich) f\u00fcr Schulen, Familien oder Reisegruppen. Besucher\/innen erleben hier Papiererzeugung hautnah von den allerersten Anf\u00e4ngen bis zur Gegenwart und haben dabei die M\u00f6glichkeit in der alten Handsch\u00f6pferei ihr eigenes Blatt Papier zu Sch\u00f6pfen. Das Papiermachermuseum feiert 2017 \u00fcbrigens sein 20-j\u00e4hriges Bestehen!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/papierwelten.co.at\/\">LInk zum Papiermachermuseum<\/a><\/p>\n<h3>Textiles ZentrumHaslach &#8211; Haslach (O\u00d6)<\/h3>\n<p>Das Textile Zentrum Haslach ist eine Kooperation von f\u00fcnf Partnern, die unter dem gemeinsamen Dach eines historischen Fabrikareals beheimatet sind und den Faden der textilen Tradition des M\u00fchlviertels weiterspinnen wollen. Ihre Schwerpunkte sind sehr unterschiedlich, daher ergeben sich vielf\u00e4ltige Synergien im Spannungsfeld zwischen Museum, Produktion, Ausbildung und Kunst.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/textiles-zentrum-haslach.at\/\/home\">Link zum textilen Zentrum Haslach <\/a><\/p>\n<p>\u00a9 Juni 2023 by Gerhard Hojas<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ober\u00f6sterreich Cowboy-Museum Fatsy \u2013 Pichling bei Linz 1991 gr\u00fcndete Hans J\u00f6rg Ratzenb\u00f6ck das &#8222;Cowboy-Museum Fatsy&#8220; in Pichling bei und fungierte dort seither als Kustos und Museumsf\u00fchrer. 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