{"id":2078,"date":"2025-06-25T08:40:15","date_gmt":"2025-06-25T06:40:15","guid":{"rendered":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/?p=2078"},"modified":"2025-06-25T08:40:15","modified_gmt":"2025-06-25T06:40:15","slug":"fruehlingswallfahrt-der-blindenpastoral-nach-bad-leonfelden-am-samstag-14-juni-2025","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/fruehlingswallfahrt-der-blindenpastoral-nach-bad-leonfelden-am-samstag-14-juni-2025\/","title":{"rendered":"Fr\u00fchlingswallfahrt der Blindenpastoral nach Bad Leonfelden am Samstag, 14. Juni 2025."},"content":{"rendered":"<p>Die Blindenpastoral lud blinde und sehbehinderte Menschen sowie ihre Freunde herzlich zur diesj\u00e4hrigen Fr\u00fchlingswallfahrt nach Bad Leonfelden ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Samstagmorgen versammelten sich die blinden und sehbehinderten Wallfahrerinnen und Wallfahrer mit ihren Begleitpersonen am Busterminal des Linzer Hauptbahnhofs. Die Abfahrt erfolgte p\u00fcnktlich mit der Buslinie 270 an der Ersatzhaltestelle \u201eE2\u201c des Ober\u00f6sterreichischen Verkehrsverbundes.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach einer kurzweiligen und angenehmen Fahrt erreichten wir Bad Leonfelden um 09:25 Uhr. Dort stie\u00dfen weitere Teilnehmer zur Gruppe, sodass schlie\u00dflich 18 Personen gemeinsam zur Pfarrkirche pilgerten. Auch unser Blindenseelsorger, KonsR Mag. Franz Lindorfer, erwartete uns bereits an der Bushaltestelle und f\u00fchrte uns zur Kirche.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch diesmal wurden durch eine Aussendung im Newsletter Donaukurier Menschen au\u00dferhalb der Blindenpastoral auf diese Wallfahrt aufmerksam und nahmen daran teil.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Etwas zum Ziel unserer Fr\u00fchlingswallfahrt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bad Leonfelden ist eine charmante Stadtgemeinde im ober\u00f6sterreichischen M\u00fchlviertel, etwa 28 Kilometer n\u00f6rdlich von Linz und nur wenige Kilometer von der tschechischen Grenze entfernt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit rund 4.434 Einwohnern (Stand Januar 2025) und einer Fl\u00e4che von 40,33 km\u00b2 liegt sie auf etwa 750 Metern Seeh\u00f6he.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Stadt blickt auf eine lange Geschichte zur\u00fcck: Bereits im fr\u00fchen 13. Jahrhundert wurde sie als \u201eLobenwelt\u201c erstmals urkundlich erw\u00e4hnt. Sp\u00e4ter entwickelte sie sich zu einem wichtigen Handelsort an den Routen zwischen der Donau und B\u00f6hmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Heute ist Bad Leonfelden vor allem als Kurort bekannt \u2013 mit dem Kurhaus, das in den 1960er Jahren er\u00f6ffnet wurde, und dem Wellnessangebot rund um den Sternstein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da die Wallfahrtskirche \u201eMaria Br\u00fcndl\u201c derzeit renoviert wird, fand die Heilige Messe ausnahmsweise in der Pfarrkirche von Bad Leonfelden statt, die bequem mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Heilige Messe begann wie geplant um 09:45 Uhr, eingebettet in einen Tag, der f\u00fcr viele in besonderer Erinnerung bleiben wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Blindenseelsorger Mag. Franz Lindorfer feierte mit der Gruppe in der Pfarrkirche die Heilige Messe. Franz machte mit seiner ruhigen und angenehmen Art auch diesmal die Heilige Messe zu einem besonderen Erlebnis und regte \u201ewie immer\u201c zum Nachdenken an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Lesung wurde von Veronika Kriener vorgetragen, Es war der Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korinth \u2013 besser bekannt als der <strong>1. Korintherbrief<\/strong> \u2013 ist ein zentrales Schriftst\u00fcck des Neuen Testaments. Paulus schrieb ihn etwa um das Jahr 55 n. Chr. w\u00e4hrend seines Aufenthalts in Ephesus, um auf konkrete Probleme und Fragen der jungen christlichen Gemeinde in der griechischen Hafenstadt Korinth zu reagieren<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Die Gemeinde war gepr\u00e4gt von Spannungen, Spaltungen und moralischen Herausforderungen. Eigentlich eine Kopie der derzeitigen Situation auf unserer Welt. Es hat sich anscheinend nichts ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach der Messe erz\u00e4hlte uns Franz noch etwas \u00fcber die Geschichte der Pfarrkirche von Bad Leonfelden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Pfarrkirche Bad Leonfelden, auch bekannt als <strong>Stadtpfarrkirche zum heiligen Bartholom\u00e4us<\/strong>, ist ein beeindruckendes Wahrzeichen im ober\u00f6sterreichischen M\u00fchlviertel. Sie steht am westlichen Ende des Hauptplatzes von Bad Leonfelden und blickt auf eine lange, bewegte Geschichte zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Erstmals urkundlich erw\u00e4hnt wurde eine Kirche in Leonfelden bereits 1145. Die heutige sp\u00e4tgotische Kirche entstand im 15. Jahrhundert, nachdem eine fr\u00fchere Holzkirche w\u00e4hrend der Hussiteneinf\u00e4lle zerst\u00f6rt worden war. Besonders markant ist das Nordportal mit der Jahreszahl 1481, das auf den damaligen Neubau hinweist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zwischen 1875 und 1877 wurde die Kirche unter Dombaumeister Otto Schirmer erheblich erweitert. Dabei entstanden unter anderem ein neues Seitenschiff, eine Marienkapelle und ein neugotischer Hochaltar. Ein verheerender Brand im Jahr 1892 zerst\u00f6rte das Dach und den Turm, der sp\u00e4ter im neugotischen Stil wieder aufgebaut wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Inneren beeindruckt die Kirche mit einem dreischiffigen Langhaus, neugotischer Ausstattung und einer Orgel aus dem Jahr 1980. Besonders erw\u00e4hnenswert ist das Bronzerelief \u00fcber dem Hauptportal, das die Heilung eines Blinden durch Jesus darstellt \u2013 geschaffen vom K\u00fcnstler Alois Dorn.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bevor es zum gemeinsamen Mittagessen im Leonfeldnerhof ging, versammelten wir uns vor der Kirche zum obligatorischen Gruppenfoto. Eine zuf\u00e4llig vorbeikommende Passantin wurde kurzerhand gebeten, die Gruppe mit diversen Kameras und Smartphones abzulichten. Nachdem sie ihre Aufgabe mit Bravour gemeistert hatte, entschwand sie ebenso rasch, wie sie aufgetaucht war.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Beim anschlie\u00dfenden Mittagessen im Leonfeldnerhof konnte man hautnah erleben, dass in Bad Leonfelden eine sehr bekannte Schule zu Hause ist.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hier ist die renommierte \u201e<strong>Tourismusschulen Bad Leonfelden\u201c beheimatet.<\/strong> Sie bieten verschiedene Ausbildungswege im Bereich Tourismus an, darunter eine H\u00f6here Lehranstalt, eine Hotelfachschule und spezialisierte Programme in Hotelmanagement, Gastronomie und Reisemanagement<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Die Schule legt gro\u00dfen Wert auf Praxisn\u00e4he, internationale Kooperationen und ein modernes Lernumfeld und ist staatlich, also schulgeldfrei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8222;Frisch gest\u00e4rkt machten wir uns auf den Weg zum H\u00f6hepunkt des Tages. Vor uns lag ein etwa 20-min\u00fctiger Spaziergang, der nicht nur der Verdauung, sondern auch der Vorfreude diente. Schlie\u00dflich erreichten wir den Eingang der Firma Kastner.&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Firma Kastner in Bad Leonfelden ist ein echtes Juwel f\u00fcr alle, die S\u00fc\u00dfes lieben \u2013 und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Seit \u00fcber 450 Jahren ist Kastner eine traditionsreiche Lebzelterei und Konditorei im ober\u00f6sterreichischen M\u00fchlviertel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie produzieren Lebkuchen, Kekse, Waffeln und Confiserie und beliefern den gesamten \u00f6sterreichischen Lebensmittelhandel. Neben der Produktion gibt es dort auch ein gem\u00fctliches Caf\u00e9 sowie einen Fabrikverkauf, wo Besucher s\u00fc\u00dfe Spezialit\u00e4ten direkt ab Werk kaufen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Und wer kennt sie nicht \u2013 die legend\u00e4re <strong>Rumbapflaume<\/strong>, die sogar russischen Kosmonauten auf der Raumstation MIR das Weihnachtsfest vers\u00fc\u00dfte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die ber\u00fchmte <strong>Rumbapflaume<\/strong> ist eine \u00f6sterreichische Spezialit\u00e4t aus dem Hause Kastner \u2013 und sie hat sich ihren Kultstatus redlich verdient. Dabei handelt es sich um D\u00f6rrpflaumen, die in edlem Inl\u00e4nderrum eingelegt und anschlie\u00dfend mit zarter Bitterschokolade umh\u00fcllt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Rumbapflaume ist nicht nur geschmacklich ein Highlight, sondern auch optisch ein echter Klassiker. Mit einem Alkoholgehalt von etwa 3,5 % ist sie allerdings eher nichts f\u00fcr Kinder, daf\u00fcr umso mehr f\u00fcr Genie\u00dfer. In Bad Leonfelden ist die Rumbapflaume fast schon ein kulinarisches Wahrzeichen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die Geschichte von Kastner in Bad Leonfelden ist ein echtes St\u00fcck ober\u00f6sterreichischer Handwerkskunst \u2013 und sie reicht bis ins Jahr <strong>1559<\/strong> zur\u00fcck. Damals wurde der Name Kastner erstmals mit dem traditionsreichen Handwerk der Lebzelter, Wachszieher und Met-Erzeuger in Verbindung gebracht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00dcber die Jahrhunderte hinweg entwickelte sich Kastner von einer kleinen Lebzelterei zu einem international bekannten Unternehmen. Besonders spannend: <strong>1881<\/strong> gr\u00fcndete Franz Kastner gemeinsam mit einem Blaudrucker das \u201eFranzensbad\u201c, das als Vorl\u00e4ufer der heutigen Kurstadt Bad Leonfelden gilt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und trotz R\u00fcckschl\u00e4gen wie dem verheerenden Marktbrand von <strong>1892<\/strong> oder den Wirren der Weltkriege, blieb die Familie Kastner ihrem Handwerk treu. Ein Meilenstein war die Einf\u00fchrung der ersten Lebkuchenmaschine <strong>1970<\/strong>, gefolgt von der Er\u00f6ffnung der modernen Lebkuchenfabrik in der heutigen <strong>Lebzelterstra\u00dfe.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das traditionsreiche <strong>Caf\u00e9 Kastner am Hauptplatz in Bad Leonfelden<\/strong> wurde im Jahr 2020 von <strong>Helmut Daurer und seiner Tochter Isabella<\/strong> \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die eigentliche <strong>Lebzelterei Kastner<\/strong>, also die Produktion von Lebkuchen, Keksen und Confiserie, ist weiterhin unter dem Namen <strong>Franz Kastner GmbH<\/strong> aktiv und befindet sich noch immer in der Lebzelterstra\u00dfe in Bad Leonfelden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei einer sehr interessanten, etwa einer Stunde dauernden\u00a0 F\u00fchrung durch das <strong>Lebzeltarium erwartete <\/strong>uns eine s\u00fc\u00dfe Entdeckungsreise durch die Welt des Lebkuchens. Wir tauchten ein in die Geschichte und Herstellung dieser traditionellen K\u00f6stlichkeit, konnten mit allen Sinnen erleben, riechen, schmecken und staunen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>und am Ende dieser F\u00fchrung konnten wir unser eigenes Lebkuchenherz verzieren und mit nach Hause nehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach der schwei\u00dftreibenden F\u00fchrung bot das Panorama-Caf\u00e9 mit seinem herrlichen Blick ins M\u00fchlviertel eine willkommene Verschnaufpause. Bei erfrischenden Getr\u00e4nken konnten wir entspannen und neue Energie tanken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Frisch gest\u00e4rkt ging es nebenan in den Shop, wo exklusive S\u00fc\u00dfwaren und attraktive Schn\u00e4ppchen darauf warteten, entdeckt zu werden \u2013 ein Angebot, dem viele nur zu gern nachgaben. Kein Wunder, schlie\u00dflich war man ja beim Kastner.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend traten wir den R\u00fcckweg zum Marktplatz in Bad Leonfelden an, unserer Abfahrtshaltestelle. F\u00fcr einige war der Heimweg etwas beschwerlicher \u2013 die Taschen schwerer, das Gep\u00e4ck gr\u00f6\u00dfer. Doch daf\u00fcr konnte sich manch einer im Bus sogar \u00fcber eine eigene Sitzreihe freuen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Auch die R\u00fcckfahrt mit dem Bus nach Linz gestaltete sich kurzweilig \u2013 immer wieder begleitet vom vertrauten Rascheln der Kastner-Papiersackerl. So fand eine stimmungsvolle Wallfahrt der Blindenpastoral ihren Abschluss bei der Endhaltestelle am Musiktheater in Linz.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ein herzlicher Dank gilt Monika Aufreiter f\u00fcr die umsichtige Leitung sowie den Organisatorinnen und Organisatoren der Heiligen Messe, insbesondere Blindenseelsorger Mag. Franz Lindorfer und Veronika Kriener. Auch diese Fr\u00fchlingswallfahrt wurde dank ihres Engagements zu einem bereichernden Erlebnis, an das wir gerne zur\u00fcckdenken werden.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ein gro\u00dfes \u201eDanke\u201c geht zudem an alle Begleitpersonen der blinden und sehbehinderten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ohne eure tatkr\u00e4ftige Unterst\u00fctzung und euer freiwilliges Engagement w\u00e4ren solche Unternehmungen nicht m\u00f6glich \u2013 wir wissen das sehr zu sch\u00e4tzen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Schon heute m\u00f6chten wir auf die n\u00e4chste Wallfahrt der Blindenpastoral hinweisen, die Anfang Oktober 2025 stattfinden wird. Ein Termin, den man sich bereits jetzt im Kalender markieren kann!<\/strong><\/p>\n<p>\u00a9 Juni 2025 by Gerhard Hojas<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Blindenpastoral lud blinde und sehbehinderte Menschen sowie ihre Freunde herzlich zur diesj\u00e4hrigen Fr\u00fchlingswallfahrt nach Bad Leonfelden ein. &nbsp; Am Samstagmorgen versammelten sich die blinden und sehbehinderten Wallfahrerinnen und Wallfahrer&#8230; <a class=\"read-more-button\" href=\"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/fruehlingswallfahrt-der-blindenpastoral-nach-bad-leonfelden-am-samstag-14-juni-2025\/\">Lesen Sie mehr &gt;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","jetpack_publicize_message":""},"categories":[17,20,27],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pawkJb-xw","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2078"}],"collection":[{"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2078"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2078\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2079,"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2078\/revisions\/2079"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2078"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2078"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2078"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}