{"id":2156,"date":"2026-01-06T22:45:14","date_gmt":"2026-01-06T20:45:14","guid":{"rendered":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/?p=2156"},"modified":"2026-01-06T22:45:14","modified_gmt":"2026-01-06T20:45:14","slug":"diskriminierung-von-blinden-und-sehbehinderten-im-neueroeffneten-passage-kaufhaus-von-inklusion-keine-spur","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/diskriminierung-von-blinden-und-sehbehinderten-im-neueroeffneten-passage-kaufhaus-von-inklusion-keine-spur\/","title":{"rendered":"Diskriminierung von Blinden und Sehbehinderten im neuer\u00f6ffneten Passage-Kaufhaus! Von Inklusion keine Spur."},"content":{"rendered":"<p>Zwei Monate nach der Er\u00f6ffnung \u2013 und noch immer keine Anzeichen von Verbesserungen f\u00fcr die blinde und sehbehinderte Community im Passage.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Inklusion bedeutet, dass <strong>jeder Mensch ganz nat\u00fcrlich dazu geh\u00f6rt<\/strong>. Es spielt keine Rolle, wie man aussieht, welche Sprache man spricht oder ob man eine Behinderung hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In einer inklusiven Welt muss sich nicht der Einzelne an die Umwelt anpassen, sondern die Umwelt ist von vornherein so gestaltet, dass <strong>alle \u00fcberall mitmachen k\u00f6nnen<\/strong>. Niemand wird ausgegrenzt.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Was bedeutet Inklusion speziell f\u00fcr blinde und sehbehinderte Menschen?<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr blinde Menschen oder mit Sehbeeintr\u00e4chtigung bedeutet Inklusion vor allem <strong>Barrierefreiheit<\/strong> und <strong>selbstbestimmte Teilhabe<\/strong>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dazu geh\u00f6rt besonders die Mobilit\u00e4t. <\/strong>Es gibt Leitsysteme am Boden (Rippen- und Noppenstrukturen), akustische Signale an Ampeln und Ansagen in Bus und Bahn. Lifte mit taktiler Beschriftung und Sprachausgabe. Taktile Lagepl\u00e4ne oder in Braille in Gesch\u00e4ften.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Inklusion erm\u00f6glicht es blinden und sehbehinderten Menschen, ihr Leben <strong>unabh\u00e4ngig von fremder Hilfe<\/strong> zu gestalten. Es geht nicht um Mitleid, sondern um das Recht, den Alltag, den Beruf und die Freizeit genau wie sehende Menschen zu erleben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 04.11.2025 wurde im Neuen Rathaus in Linz der 1. Tag der Inklusion begangen. Zahlreiche Vereine, die vermutlich von der Stadt Linz und dem Land Ober\u00f6sterreich gef\u00f6rdert werden, nahmen daran teil. Auff\u00e4llig war jedoch, dass einige wichtige Vereine gar nicht eingeladen wurden \u2013 was bereits eine Form der Diskriminierung durch die Stadt Linz und eine Partei aus dem Gemeinderat darstellt. Diese Inklusionsveranstaltung wirkte eher wie eine Selbstbeweihr\u00e4ucherung der Stadt Linz und der teilnehmenden Einrichtungen..<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zwei Tage sp\u00e4ter, am 06.11.2025, wurde das umgebaute Passage-Kaufhaus in der Linzer Landstra\u00dfe er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr bestimmte Gruppen ist dieser neue \u201eVerkaufstempel\u201c zweifellos eine Bereicherung im Alltag. Menschen im Rollstuhl, mit Rollator, Eltern mit Kinderw\u00e4gen sowie andere k\u00f6rperlich eingeschr\u00e4nkte Personen profitieren von der barrierefreien Gestaltung. Es gibt keine Stufen oder Hindernisse, alle Bereiche sind zug\u00e4nglich. Auch die Lifte sind problemlos nutzbar, sodass diese Gruppen ohne fremde Hilfe jedes Stockwerk und jedes Gesch\u00e4ft erreichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Barrierefreiheit scheint f\u00fcr Architekten, Bauherren und Verantwortliche bei Stadt und Land jedoch bereits dann erf\u00fcllt zu sein, wenn keine Stufen oder Kanten vorhanden sind \u2013 und wenn die Rollstuhllobby zufrieden ist. Eine solche Lobby existiert in Linz und ganz Ober\u00f6sterreich allerdings kaum.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dabei gibt es in Linz und Ober\u00f6sterreich eine Gruppe von Menschen, die immer wieder vergessen wird. F\u00fcr die Verantwortlichen dieser Stadt, f\u00fcr sehr viele Einrichtungen und Gesch\u00e4ften \u00a0und f\u00fcr viele Architekten scheint sie schlicht nicht zu existieren. Schon 2024 zeigte sich dies beim neuen Zugang zum Schlossmuseum sowie 2025 beim Prim\u00e4rversorgungszentrum (PVZ) in Linz\/Ebelsberg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im neuen Passage-Kaufhaus wurde diese Gruppe erneut \u00fcbergangen \u2013 oder m\u00f6chte man diese Community gar nicht als Kundschaft?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dabei war die Vertretung dieser Community beim Inklusionstag durchaus pr\u00e4sent und stellte dort ihre Arbeit f\u00fcr mehr Teilhabe vor. Offensichtlich waren ihre Vertreter jedoch nicht im Passage-Kaufhaus selbst anzutreffen. Und wenn sie dort erscheinen, dann wohl nur mit Assistenz. Und dann haben diese Personen ja keine Probleme mit fehlender Barrierefreiheit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gemeint ist die Gruppe der Blinden und Sehbehinderten. F\u00fcr diese Personen ist das neue Kaufhaus eine Katastrophe: Ohne Begleitung ist es kaum noch nutzbar. Eine derart blinden- und sehbehindertenfeindliche Umsetzung im Jahr 2025 grenzt an \u201eInkompetenz im Umgang mit Menschen mit Behinderung\u201c \u2013 man k\u00f6nnte auch von \u201eschwerer Diskriminierung\u201c sprechen. Aber im Linzer Rathaus wird die Inklusion bejubelt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Besonders st\u00f6rend ist, dass auf Hinweise zur mangelnden Barrierefreiheit f\u00fcr Blinde und Sehbehinderte meist die Ausrede folgt: \u201eDas ist sicher noch nicht fertig!\u201c Doch wenn ein Geb\u00e4ude offiziell er\u00f6ffnet wurde, gilt es auch als fertig. Solche Ausreden sind nicht akzeptabel. Und wie man nach zwei Monaten sieht, ist dieses Kaufhaus offenbar immer noch nicht vollst\u00e4ndig fertiggestellt. Zumindest f\u00fcr die Blinden und Sehbehinderten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine weitere h\u00e4ufige Ausrede lautet: \u201eDas hat der Architekt so geplant!\u201c Mag sein, dass der Architekt wenig Erfahrung mit barrierefreiem Bauen hat. Doch in den meisten F\u00e4llen setzt er lediglich das um, was ihm aufgetragen wurde.<\/p>\n<p>Genau diese Antwort erhielt ich am 06.11.2025 von der Centerleiterin des Passage-Kaufhauses, Frau K.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wer tr\u00e4gt eigentlich die Verantwortung f\u00fcr die unten angef\u00fchrten M\u00e4ngel im Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen im Passage-Kaufhaus?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das neue Passage-Kaufhaus stellt f\u00fcr blinde und sehbehinderte Personen eine massive Barriere dar und ist ohne Assistenz kaum nutzbar. Viele der Ma\u00dfnahmen, die f\u00fcr eine barrierefreie Nutzung selbstverst\u00e4ndlich sein sollten, wurden schlicht nicht umgesetzt. Und das im Jahr 2025 \u2013 einer Zeit, in der man erwarten d\u00fcrfte, dass Barrierefreiheit l\u00e4ngst zum Standard geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was wurde f\u00fcr die blinde und sehbehinderte Community nicht umgesetzt?<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Glasfl\u00e4chen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Im gesamten Kaufhaus befinden sich zahlreiche Glasfl\u00e4chen, die f\u00fcr blinde und sehbehinderte Menschen ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen. Viele dieser Fl\u00e4chen werden gar nicht oder erst sehr sp\u00e4t wahrgenommen \u2013 bereits bei den Eingangst\u00fcren beginnt dieses Problem.<\/p>\n<p>Es fehlen normgerechte Markierungen, die Glasfl\u00e4chen klar erkennbar machen w\u00fcrden. Dadurch kann es passieren, dass man zwar eine Schaufensterpuppe erkennt, aber nicht bemerkt, dass sich bereits einen Meter davor eine Glaswand befindet. Zus\u00e4tzlich ragen an mehreren Stellen unmarkierte Glaskanten in den Raum, was die Gefahr von Verletzungen weiter erh\u00f6ht.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontraste:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Beim Betreten der Passage erleben sehbehinderte Menschen einen regelrechten \u201eBlend-Schock\u201c. Der extrem helle Boden bietet keinerlei Orientierungspunkte. Auch die wei\u00dfen W\u00e4nde tragen dazu bei, dass keine klaren \u00dcberg\u00e4nge zwischen Boden, Wand und Raumstruktur erkennbar sind.<\/p>\n<p>Besonders problematisch sind die wei\u00dfen, eckigen S\u00e4ulen, die mitten im Raum stehen. Da sie kaum Kontrast zum Hintergrund haben, besteht die Gefahr, dass man mit dem Blindenstock vorbeipendelt und direkt in eine Kante l\u00e4uft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Warum wurde hier nicht auf ausreichende Kontraste geachtet?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Vergleich zeigt, dass es auch anders geht: In der BAWAG-Filiale in der Linzer Landstra\u00dfe gibt es ebenfalls helle B\u00f6den und wei\u00dfe S\u00e4ulen. Dort sind die S\u00e4ulen jedoch rund \u2013 und vor allem gibt es eine taktile Bodenf\u00fchrung vom Eingang bis zu einem Infopoint. Ab diesem Punkt unterst\u00fctzt das Personal weiter. Ein solches System fehlt in der Passage vollst\u00e4ndig.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Taktile Bodeninformationen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Im gesamten Geb\u00e4ude fehlen taktile Leitlinien, die Blinden und Sehbehinderten Orientierung bieten k\u00f6nnten. Es gibt keinerlei Bodeninformationen, die zu Liften, Rolltreppen, Gesch\u00e4ften oder zum barrierefreien WC im Untergeschoss f\u00fchren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr ein Einkaufszentrum, das im Jahr 2025 modernisiert wurde, w\u00e4re ein taktiles Leitsystem das absolute Minimum \u2013 selbst wenn es nur bis zu einem zentralen Infopoint f\u00fchren w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lifte ohne Sprachausgabe und taktile Beschriftung:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Auch in den Liften wurde die Barrierefreiheit f\u00fcr blinde und sehbehinderte Menschen nicht ber\u00fccksichtigt. Es gibt keine Sprachausgabe, die die Stockwerke ansagt, und die Bedienelemente wurden weder mit tastbaren Symbolen noch mit Brailleschrift ausgestattet.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fehlende taktile und digitale Informationen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Weder im Geb\u00e4ude noch in den Liften existieren taktile Hinweise oder Beschriftungen in Braille. Besucherinnen und Besucher mit Sehbehinderung sind daher gezwungen, st\u00e4ndig andere Menschen um Hilfe zu bitten.<\/p>\n<p>Ebenso fehlen digitale Lagepl\u00e4ne, die \u00fcber QR-Codes abrufbar w\u00e4ren \u2013 ein einfach umsetzbarer Service, der die Orientierung erheblich erleichtern w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fehlende visuelle Bodenmarkierungen f\u00fcr Sehbehinderte:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Vor dem Umbau gab es gut sichtbare Bodenmarkierungen, die den Verlauf der Rolltreppen klar erkennbar machten. Diese hilfreichen Orientierungshilfen wurden ersatzlos entfernt. Gerade f\u00fcr sehbehinderte Menschen w\u00e4ren solche Markierungen wichtig, um sicher und selbstst\u00e4ndig den Weg aus dem Geb\u00e4ude zu finden.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Keine Normgerechte Stufenmarkierungen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Auch die Stufenmarkierungen in den Stiegenh\u00e4usern \u00a0entsprechen nicht der Norm f\u00fcr die Sicherheit.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Notausg\u00e4nge:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr Menschen mit Behinderung \u2013 insbesondere f\u00fcr blinde und sehbehinderte Personen \u2013 ist nicht erkennbar, wo sich die Notausg\u00e4nge befinden. Es fehlen klare, tastbare oder akustische Hinweise, die im Ernstfall lebenswichtig w\u00e4ren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mein Res\u00fcmee:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In einer Zeit, in der Barrierefreiheit und Inklusion l\u00e4ngst selbstverst\u00e4ndlich sein sollten, gibt es in \u00d6sterreich noch immer eine Stadt, in der diese Begriffe offenbar nicht angekommen sind. Es hat seine Gr\u00fcnde, warum Linz h\u00e4ufig als die *behindertenfeindlichste Stadt \u00d6sterreichs* bezeichnet wird \u2013 und diese Gr\u00fcnde liegen ma\u00dfgeblich bei den handelnden Akteuren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beim Umbau des Passage-Kaufhauses in der Linzer Landstra\u00dfe treten die bestehenden barrierefeindlichen M\u00e4ngel besonders deutlich zutage. Hier haben aus meiner Sicht alle Verantwortlichen versagt. Dieses Versagen l\u00e4sst sich nicht auf eine einzelne Person oder Institution reduzieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zu den Verantwortlichen z\u00e4hlen f\u00fcr mich:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Leitung und Verantwortlichen des Passage-Kaufhauses;<\/p>\n<p>Die Architektinnen und Architekten, die den Umbau geplant haben;<\/p>\n<p>Die Stadt Linz mit ihren zust\u00e4ndigen Behindertensprecherinnen und -sprechern;<\/p>\n<p>Die politischen Parteien, die zwar Inklusion predigen, aber in der Praxis wenig davon verstehen und umsetzen;<\/p>\n<p>Der Blinden- und Sehbehindertenverband Ober\u00f6sterreich, der ebenfalls gerne von Inklusion spricht, aber wenig Engagement zeigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bemerkenswert ist, dass der BSV O\u00d6 laut Auskunft nach dem Informationsfreiheitsgesetz von der Stadt Linz j\u00e4hrlich F\u00f6rdermittel erhalten hat und erh\u00e4lt. Dennoch scheint er sich nicht ausreichend f\u00fcr die Interessen seiner eigenen Klientel in Ober\u00f6sterreich einzusetzen. Wof\u00fcr wurden diese Gelder eigentlich vergeben? Und wo war die Expertise des Verbandes beim Umbau der Passage?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund habe ich auch kein Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass das Land Ober\u00f6sterreich weiterhin Zahlungen an den Dachverband BSV\u00d6 leisten sollte. Zuletzt handelte es sich um rund 35.000 Euro pro Jahr (Quelle: F\u00f6rderdatenbank Land O\u00d6). Aber diese Zahlungen werden hoffentlich eingestellt. F\u00fcr solche Geldleistungen sollte sich der BSVO\u00d6 mehr f\u00fcr ihre Klientel anstrengen\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich erwarte mir als betroffene Person von allen Verantwortlichen und Beteiligten ein rasches und entschlossenes Handeln, damit dieses traurige Kapitel der mangelnden Inklusion und Barrierefreiheit in Linz doch noch ein positives Ende findet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Blinde und sehbehinderte Menschen erwarten eine zielorientierte und zeitgerechte Umsetzung eines wirklich barrierefreien Zugangs im neuen Passage-Kaufhaus in der Linzer Landstra\u00dfe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fotos dazu gibt es auf meiner Facebookseite:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/permalink.php?story_fbid=pfbid054po6LUzpFG6cmGVNdSgHmTNaeMUkAaEkbXLzNwZF3BUQ3avSdh3QTKRjCrCWFHLl&amp;id=1798185567\">https:\/\/www.facebook.com\/permalink.php?story_fbid=pfbid054po6LUzpFG6cmGVNdSgHmTNaeMUkAaEkbXLzNwZF3BUQ3avSdh3QTKRjCrCWFHLl&amp;id=1798185567<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a9 J\u00e4nner 2026 by Gerhard Hojas, Linz \/ Ebelsberg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei Monate nach der Er\u00f6ffnung \u2013 und noch immer keine Anzeichen von Verbesserungen f\u00fcr die blinde und sehbehinderte Community im Passage. &nbsp; Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch ganz nat\u00fcrlich dazu&#8230; <a class=\"read-more-button\" href=\"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/diskriminierung-von-blinden-und-sehbehinderten-im-neueroeffneten-passage-kaufhaus-von-inklusion-keine-spur\/\">Lesen Sie mehr &gt;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","jetpack_publicize_message":""},"categories":[1],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pawkJb-yM","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2156"}],"collection":[{"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2156"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2156\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2157,"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2156\/revisions\/2157"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2156"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2156"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2156"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}