{"id":2042,"date":"2025-05-22T11:36:15","date_gmt":"2025-05-22T09:36:15","guid":{"rendered":"http:\/\/hojas.co.at\/blog\/?p=2042"},"modified":"2025-05-22T11:36:15","modified_gmt":"2025-05-22T09:36:15","slug":"ooe-blindensportclub-wanderung-des-ooe-blindensportclubs-am-18-05-2025-auf-dem-proviantweg-von-rosenau-am-hengstpass-nach-windischgarsten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hojas.co.at\/blog\/ooe-blindensportclub-wanderung-des-ooe-blindensportclubs-am-18-05-2025-auf-dem-proviantweg-von-rosenau-am-hengstpass-nach-windischgarsten\/","title":{"rendered":"O\u00d6 Blindensportclub &#8211; Wanderung des O\u00d6 Blindensportclubs am 18.05.2025: Auf dem Proviantweg von Rosenau am Hengstpass nach Windischgarsten."},"content":{"rendered":"<p>Am Sonntag, den 18. Mai 2025, trafen sich Blinde, Sehbehinderte und ihre Begleitpersonen am Infopoint des Linzer Hauptbahnhofs. Anlass dieser Zusammenkunft war eine Tour des Ober\u00f6sterreichischen Blindensportclubs.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr die Fahrt mit dem Zug Richtung S\u00fcden \u00fcbernahm Alfons A., Spartenleiter f\u00fcr Bergsteigen und Wandern, die Organisation der Sitzplatzreservierungen. Zudem sorgte die Einstiegshilfe des \u00d6BB-OS (\u00d6BB-Operative Services, ehemals MUNGOS) f\u00fcr einen reibungslosen Start. P\u00fcnktlich um 7:55 Uhr fuhr unser Zug Richtung Graz ab. W\u00e4hrend der Fahrt zu unserem Ziel in Windischgarsten schlossen sich bei mehreren Zwischenstopps weitere Teilnehmer der Wandergruppe an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Wetterprognosen f\u00fcr diesen Sonntag waren durchwachsen, und je n\u00e4her wir Windischgarsten kamen, desto st\u00e4rker setzte der Regen ein. Doch das tr\u00fcbte die gute Stimmung nicht \u2013 schlie\u00dflich waren wir wettererprobt und entsprechend ausger\u00fcstet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Windischgarsten wartete bereits ein ger\u00e4umiges Taxi mit 20 Sitzpl\u00e4tzen, das uns zum Ausgangspunkt unserer Tour brachte: den Parkplatz Zickerreith bei Rosenau am Hengstpass, auf etwa 984 Metern Seeh\u00f6he. Schon beim Aussteigen sp\u00fcrte man sofort die Atmosph\u00e4re einer Alm \u2013 in der Ferne erklang das beruhigende L\u00e4uten von Kuhglocken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hier trafen auch die restlichen Teilnehmer der Wandergruppe ein, sodass schlie\u00dflich alle versammelt waren: 11 blinde und sehbehinderte Wanderer sowie ihre 13 erfahrenen Begleiter. Bevor die Tour beginnen konnte, machten sich alle erst einmal wetterfest und bereiteten sich auf die bevorstehende Wanderung vor.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Wetter spielte uns in die Karten \u2013 der Regen lie\u00df allm\u00e4hlich nach, und so starteten wir in der frischen Morgenluft unseren Marsch in Richtung Egglalm. Einst eine wichtige Passstation auf der Hengstpa\u00dfh\u00f6he, liegt sie direkt am historischen &#8222;Proviantweg&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Route begeisterte nicht nur mit ihrer landschaftlichen Sch\u00f6nheit, sondern bot auch ein intensives Naturerlebnis, das mit allen Sinnen wahrgenommen wurde. \u00dcberall sp\u00fcrte man, dass man sich in einem Almgebiet befand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unterwegs passierten wir mehrere Kuhtritte und Weidegatter, die so konstruiert sind, dass Rinder sie nicht \u00fcbersteigen oder durchqueren k\u00f6nnen, w\u00e4hrend Wanderer sie m\u00fchelos passieren. Eine besonders verbreitete Variante ist der Viehrost \u2013 ein Gitter aus Metall oder Holz, das f\u00fcr Rinder unangenehm zu betreten ist und sie somit effektiv fernh\u00e4lt. Auf Almen gibt es verschiedene Methoden, um Weidetiere in bestimmten Bereichen zu halten, ohne Wanderer zu behindern. Neben Viehrosten kommen auch Drehkreuze oder spezielle Schranken zum Einsatz, die ausschlie\u00dflich f\u00fcr Menschen passierbar sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das erste Etappenziel unserer Tour war Zottensberg, und unsere Route f\u00fchrte uns \u00fcber den Proviantweg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese historische Wanderroute diente einst dem Transport von Proviant und Eisen \u00fcber den Hengstpass. Heute ist sie Teil einer malerischen Strecke durch das Garstnertal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Proviantweg verlangt eine gewisse Trittsicherheit, ist aber durchaus familientauglich. Seine Herausforderungen liegen in der Steilheit und dem unebenen, steinigen Untergrund, der Wanderer auf die Probe stellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In gem\u00e4chlichem Tempo und mit stetigem Auf und Ab \u00fcber unterschiedlichste Bodenbeschaffenheiten n\u00e4herten wir uns allm\u00e4hlich Zottensberg. Das letzte St\u00fcck unserer Wanderung f\u00fchrte durch einen dichten Hochwald \u2013 eine Szenerie, die alle Sinne fesselte. Das Spiel der Sonnenstrahlen, die durch das Bl\u00e4tterdach brachen, tauchte den Wald in ein sanftes Licht. Die Stille war zugleich erf\u00fcllt vom Leben: dem melodischen Gezwitscher der V\u00f6gel und dem erdigen Duft des Waldes. Hier f\u00fchlte man sich unwillk\u00fcrlich an die Erz\u00e4hlungen von Adalbert Stifter erinnert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Adalbert Stifter, bekannt f\u00fcr seine detailreichen Naturbeschreibungen und seine ruhige, oft melancholische Erz\u00e4hlweise, hat mit <em>Der Hochwald<\/em> eines seiner bedeutendsten Werke geschaffen. Doch die Erz\u00e4hlung ist mehr als eine Liebesgeschichte \u2013 sie beleuchtet tiefgr\u00fcndige Themen wie Natur, Heimat und Schicksal. Der Wald erscheint als mystischer Ort, der zugleich Schutz gew\u00e4hrt und eine verborgene Gefahr in sich tr\u00e4gt. Die ruhige, malerische Beschreibung der Landschaft hinterl\u00e4sst einen bleibenden Eindruck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem wir diesen idyllischen Waldabschnitt hinter uns gelassen hatten, offenbarte sich eine atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Berge der Pyhrn-Priel-Region. Majest\u00e4tisch erhob sich der Gro\u00dfe Priel, mit 2.515 Metern der h\u00f6chste Gipfel des Toten Gebirges, rund 36 Kilometer entfernt. Auch der Kleine Priel war von verschiedenen Aussichtspunkten sichtbar, ebenso das imposante Warscheneck, das die Berglandschaft eindrucksvoll erg\u00e4nzte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach etwa drei Stunden erreichten wir schlie\u00dflich das erste Ziel unserer Tour. Dem Berggasthof Zottensberg in Edlbach. Ein charmanter Ort auf 900 m Seeh\u00f6he, der uns mit seiner einladenden Atmosph\u00e4re zu einer wohlverdienten Rast willkommen hie\u00df.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei einer wohlverdienten Pause im Berggasthof konnten wir uns st\u00e4rken und unsere Getr\u00e4nkeflaschen auff\u00fcllen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Frisch erholt setzten \u201efast\u201c alle ihren Weg fort \u2013 unser Ziel: Windischgarsten. Zun\u00e4chst f\u00fchrte der Weg \u00fcber gut begehbare, sanft abfallende Pfade. Nach einigen Kilometern erreichten wir die Distelm\u00fchle, eine idyllische Zwischenstation auf unserem Weg. Die naturbelassenen Wege, ges\u00e4umt von Wurzeln und Steinen, erforderten etwas Trittsicherheit, doch die traumhafte Aussicht auf die majest\u00e4tischen Berge der Pyhrn-Priel-Region belohnte unsere M\u00fchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die letzten Kilometer unserer Wanderung verliefen \u00fcber gut ausgebaute Wege, die sanft ins Tal f\u00fchrten und schlie\u00dflich in Windischgarsten m\u00fcndeten \u2013 unser Ziel war erreicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Wanderung vereinte Naturgenuss, eine angenehme Herausforderung und beeindruckende Landschaftsbilder. Die abwechslungsreiche Bodenbeschaffenheit machte das Erlebnis besonders angenehm, und die wechselnden Szenerien sorgten f\u00fcr unvergessliche Eindr\u00fccke.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Den kr\u00f6nenden Abschluss unserer wunderbaren Tour genossen wir im Gasthof Kemmetm\u00fcller in Windischgarsten, bevor wir mit dem Zug zur\u00fcck nach Linz fuhren \u2013 wo schlie\u00dflich alle wohlbehalten ankamen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das war eine Wanderung des O\u00d6 Blindensportclubs der Kategorie 1. Die Wanderung dauerte etwa 4,5 Stunden und hatte eine Gesamtl\u00e4nge von etwa 14 km.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein herzliches Dankesch\u00f6n an alle, die diese wundervolle Wanderung m\u00f6glich gemacht haben. Ohne ihr Engagement w\u00fcrden viele Blinde und Sehbehinderte solche unvergesslichen Erlebnisse und Eindr\u00fccke niemals erfahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unser besonderer Dank gilt Elfriede A. und Elisabeth B., die die Tour mit gro\u00dfer Kompetenz und Hingabe geleitet haben. Ebenso danken wir Alfons A. f\u00fcr die perfekte Organisation der Anreise zum Hengstpass. Ein spezielles Dankesch\u00f6n geht an die erfahrenen Begleiter, deren Unterst\u00fctzung unverzichtbar war. Ohne sie w\u00e4re diese Wanderung nicht dasselbe gewesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Besonders ber\u00fchrend war das tiefe Vertrauen zwischen Blinden, Sehbehinderten und ihren Wandergef\u00e4hrten \u2013 ein Vertrauen, das seit vielen Jahren besteht und diese Gemeinschaft st\u00e4rkt. Ich konnte es selbst sp\u00fcren, jedes Mal, wenn meine Begleitung achtsam die Steine aus meinem Weg r\u00e4umte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmerkung Gerhard Hojas:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zusatzinfos: Solche Touren sind in 4 Kategorien unterteilt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kategorie 1:<\/p>\n<p>Die Tour ist \u00fcberwiegend gepr\u00e4gt von einfachen Wegen und Pfaden. Bodenunebenheiten und kleinere Hindernisse am Weg werden durch Steine, Wurzeln, usw. gebildet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kategorie 2:<\/p>\n<p>Die Tour f\u00fchrt \u00fcber alpines bis hochalpines Gel\u00e4nde mit allen dabei m\u00f6glichen Gel\u00e4ndeformen und Bodenbeschaffenheiten. Im Wegverlauf befindliche Hindernisse wie z.B. gr\u00f6\u00dfere Steine und Felsbrocken, usw. sind keine Seltenheit. Trittsicherheit und Erfahrung beim Gehen im alpinen Gel\u00e4nde sind auf den oftmals schmalen und unwegsamen Pfaden erforderlich. Die Tour f\u00fchrt angepasst an das alpine Gel\u00e4nde durch unterschiedlich stark geneigtes bis steiles Gel\u00e4nde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kategorie 3:<\/p>\n<p>Die Tour f\u00fchrt \u00fcber alpines bis hochalpines Gel\u00e4nde. Zus\u00e4tzlich zu den Anforderungen der Kategorie 2 kommen Tourenpassagen mit ausgesetztem, schwierigem und oder sehr steilem Gel\u00e4nde. In diesen Bereichen werden durch die Begleitpersonen einfache zus\u00e4tzliche R\u00fccksicherungsma\u00dfnahmen durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kategorie 4:<\/p>\n<p>Die Tour f\u00fchrt \u00fcber alpines bis hochalpines Gel\u00e4nde. Zus\u00e4tzlich zu den Anforderungen der Kategorie 3 kommen Tourenpassagen mit besonders ausgesetztem, besonders schwierigem und oder extrem steilem Gel\u00e4nde. Diese Bereiche sind in der Regel durch permanente Seilversicherungen abgesichert in denen sich der Teilnehmer mittels pers\u00f6nlicher Schutzausr\u00fcstung (Sicherungsgurt, Sicherungskarabiner, usw.) sichert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zusatzausr\u00fcstung-Begleiter:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Alle Begleiter:<\/p>\n<p>1 Bandschlinge am Rucksack befestigt als Halte-\/Anhaltem\u00f6glichkeit f\u00fcr die blinden Teilnehmer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Biwaksack, Erste Hilfe Ausstattung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weil manche Menschen noch immer nicht verstehen warum auch Blinde und Sehbehinderte etwas besonderes erleben m\u00f6chten:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wandern und Bergsteigen bieten blinden und sehbehinderten Menschen viele Vorteile, die \u00fcber das Sehen hinausgehen. Die Natur kann auf so viele Arten erlebt werden\u2014durch das H\u00f6ren des Windes, das Rascheln der Bl\u00e4tter, das Rauschen eines Wildbaches, das Donnern eines Wasserfalls oder das Zwitschern der V\u00f6gel. Das F\u00fchlen der unterschiedlichen Bodenstrukturen, die W\u00e4rme der Sonne oder die Frische der H\u00f6henluft machen die Erfahrung besonders intensiv.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Au\u00dferdem ist es eine tolle M\u00f6glichkeit, Selbstst\u00e4ndigkeit und Selbstvertrauen zu st\u00e4rken. Viele blinde Wanderer nutzen Tastst\u00f6cke oder gehen mit Begleitpersonen, die sie unterst\u00fctzen. Das \u00dcberwinden von Herausforderungen und das Erreichen eines Gipfels gibt ein starkes Gef\u00fchl von Erfolg und Freiheit. Und nat\u00fcrlich darf die soziale Komponente nicht fehlen\u2014gemeinsames Wandern f\u00f6rdert den Austausch und das Gemeinschaftsgef\u00fchl.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a9 Mai 2025 by Gerhard Hojas<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Sonntag, den 18. Mai 2025, trafen sich Blinde, Sehbehinderte und ihre Begleitpersonen am Infopoint des Linzer Hauptbahnhofs. 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