Sonstiges

Arbeitsring Anerkannter Blindenwerkstätten-Schlich GmbH (AAB

Der Arbeitsring Anerkannter Blindenwerkstätten-Schlich GmbH (AAB) hat seine Gründung 1933 durch einen blinden Einzelhandwerker erfahren. In der Zwischenzeit hat eine positive Entwicklung und auch eine internationale sowie gesamtdeutsche Ausdehnung stattgefunden.

So schafft die AAB vielerorts in fast allen Bundesländern Arbeit für Blinde, in der Form einer Blindenselbsthilfe-Organisation. Während am Firmensitz in Hürtgenwald, sowie in Kornwestheim / Stuttgart hauptsächlich ausgebildet und umgeschult wird oder auch Reha-Maßnahmen durchgeführt werden, sind die meisten Handwerker in ihrer heimischen Atmosphäre einzeln oder in kleineren und größeren Gruppen tätig. Hierzu kommen die blinden Bürsten- und Pinselmacher, die Korbflechter, die in den ortsnahen Werkstätten, Blindenanstalten und Genossenschaften arbeiten.

Diese Blindenwerkstätten in den alten und neuen Bundesländern erhalten einen nennenswerten Bestandteil ihrer Beschäftigung von der >>AAB<<.

Täglich müssen über 200 Mitbürger durch den Arbeitsring Beschäftigung finden, so dass ein Heer von Verkäufern sich darum bemüht, Lieferaufträge zu erhalten.

Die Arbeit ist für die Blinden mehrfach wichtig. Sie dient nicht nur zum Lebensunterhalt, sondern sie gibt ihnen das Gefühl, nicht unnütz zu sein, etwas schaffen zu können, mit ihren Händen ein Qualitätsprodukt herzustellen, am produktiven Leben der menschlichen Gesellschaft teilzuhaben. Arbeit schenkt den Blinden einen Lichtstrahl auf dem Weg zu der eigenen Verwirklichung.

Deshalb ist jeder Mensch mit gesunden Augen aufgerufen mitzuhelfen, dass Blinde Beschäftigung erlangen und durch diese Erfüllung Würde behalten, nicht stumpfsinnig oder gar verzweifelt und lebensmüde werden. Es ist schwierig- vielleicht unmöglich- für jemanden mit gesunden fünf Sinnen nachzuvollziehen, wie sich ein Blinder in seinem Dunkeln fühlt oder was ein stark Sehbehinderter empfindet, wenn er eine Straße allein überqueren muss oder gegen ein Hindernis läuft.

Wie schnell kann aber in heutiger Zeit auch einen Gesunden durch Verkehrs- oder Arbeitsunfall, durch Verätzungen und Reizungen oder Krankheit oder vieles mehr, dieses Schicksal plötzlich und unerwartet treffen.

Weberei

Wir, der Arbeitsring anerkannter Blindenwerkstätten, sind ständig bemüht, neue Betätigungsmöglichkeiten für Blinde zu finden. So entstand 1985 durch uns die Eifeler-Blinden-Weberei GmbH. Hier werden neben den hergebrachten Putz- und Scheuertüchern hochwertige Tischwäsche, Geschirr-, Microfaser-, Gläser- und Handtücher hergestellt. Darüber hinaus Qualitäts-Walk-Frottier in attraktiven Farben und ansprechendem Design. Selbst das Einweben von Namen ist in größeren Stückzahlen möglich.

Ein weiterer Schritt ist uns 1994 gelungen Blinde tätig werden zu lassen; nämlich in der Herstellung von hochwertigen Ring-, Flach- und Heizkörperpinseln, sowie im Vulkanisierverfahren, die Fertigung von Decken- und Malerbürsten. In der gleichen Technik stellen unsere Blinden als einzige in der Bundesrepublik Bürsten und Besen in keimfreiem, umweltfreundlichem Vollkunststoff für Lebensmittelverarbeitende Betriebe her. Diese Artikel entsprechen voll und ganz den Auflagen des Lebensmittelgesetzes.

Korbmacher

Blindenwerkstätte Kornwestheim

Auf Initiative des AAB konnte in 1997 die Blindenwerkstätte Kornwestheim bei Stuttgart neu strukturiert werden. Hier entstanden in kürze viele neue und moderne Arbeitsplätze für blinde Korbmacher, die ein breit gefächertes Korbwarensortiment für den Alltag sowie für repräsentative Geschenkzwecke herstellen. Eine kleine Werkstatt für Stuhlflechtarbeiten konnte ebenfalls integriert werden; natürlich wird auch dort nach wie vor die traditionelle Bürsten- und Besenwarenherstellung fortgeführt.

Auch im darauf folgenden Jahr waren wir erfolgreich bei der Suche nach neuen Arbeitsgebieten für Blinde. So entstand in 1998 unsere hauseigene Stickerei. Mit einer alten und gebrauchten Stickmaschine waren wir in der Lage Namen, Initialen und einfache Schriftzüge auf unsere Webwaren zu sticken. Als man dann hier mehr Reife und Erfahrung gesammelt hatte, entschloss man sich schnell zusätzlich eine moderne Hochleistungsstickmaschine anzuschaffen, die Monogramme sowie Logos von Firmen und Betrieben brillant in Frottier und Glattgewebe einstickt. So entstehen hier täglich Werbetextilien, die keine Wünsche offen lassen. Durch diese rasche Entwicklung konnte die Anzahl der blinden Handwerker in der Stickerei verdoppelt werden.

Strickerei

Kundenanfragen brachten uns auf eine weitere Idee. Unsere langjährigen Erfahrungen mit textilen Rohstoffen ermutigten uns, die Produktion von Strümpfen genauer anzusehen. Dies ist zwar ein hoch technischer Bereich, was die Maschinenausstattung angeht, die Produktion selbst wird jedoch von immer gleichen Handgriffen und Tätigkeiten geprägt. Eine gute Voraussetzung um einen Blinden mit handwerklichem Geschick und einem guten Einfühlungsvermögen in maschinelle Abläufe, mit der Materie vertraut machen zu können. Im Jahr 2005 war es dann soweit, die beiden ersten Strumpfmaschinen wurden an unsere blinden Stricker übergeben. Weitere folgten in kurzem Abstand. Heute stellen wir ein breit gefächertes Programm hochwertiger Freizeit-, Sport- und Arbeits- sowie Businessstrümpfe her.

Töpferei Die Suche nach neuen Arbeitsbereichen für Blinde brachte uns im Jahr 2008 auf zwei vollkommen neue Produktbereiche. Zum Ersten haben wir eine eigene Töpferei eingerichtet. Hier werden Dekorationsartikel (z. B. Kerzenständer) sowie alltägliche Gebrauchsgegenstände im Stech- sowie Gießverfahren hergestellt. Darüber hinaus werden zur Veredlung die unterschiedlichsten Glasuren aufgebracht.

Töpferei

Zum Zweiten gehen wir nun einen ganz neuen Weg und produzieren mit unseren blinden Handwerkern erstmals Produkte die nicht auf der klassischen Linie der Blindenwaren basieren. Es sind dies Kerzen, die in echter Handarbeit von den blinden Kerzenmachern hergestellt werden. Die Herstellung der Kerzen wird ausschließlich von Blinden in Handarbeit durchgeführt. Es handelt sich daher um Blindenware. Wir bedienen uns dabei zweier unterschiedlicher Produktionsverfahren. Stumpen-, Glocken-, Pyramidenkerzen etc. werden im Gießverfahren über entsprechende Formen hergestellt. Tafelkerzen werden gezogen, das heißt sie werden in einem Tauchverfahren produziert. Die Qualitätsbezeichnung -echte Handarbeit- für Kerzen darf nur von Behindertenwerkstätten mit den entsprechenden Produktionsverfahren benutzt werden.

In der Zwischenzeit und darauf sind wir besonders stolz, sind wir sogar in der Lage Reisstrohbesen aus Blindenhand anzubieten.

Sie sehen, wir bieten Ihnen viele Möglichkeiten, die Ihnen erlauben unseren Verkäufern eine Bestellung zu erteilen – wofür wir Ihnen schon jetzt danken.

Der Arbeitsring anerkannter Blindenwerkstätten-Schlich GmbH ist Kernstück eines modernen, europäischen Konzerns von Blindenwerkstätten in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit engen Kontakten nach Belgien und Italien. Neben den Partnerwerkstätten in Deutschland, der Eifeler-Blinden-Weberei GmbH, der Blindenhandwerk GmbH Berlin und der Blindenwerkstätte Kornwestheim GmbH wurde bereits im Jahr 2002 die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene gesucht. Der erste Partner dabei war die ÖBER GmbH in Graz/Österreich. Die ÖBER ist, wie wir, ein Traditionsunternehmen, mit Gründung im Jahr 1923. Im Jahr 2005 kam die Wiener Blindenwerkstätte im Louis Braille Haus dazu. Beide Werkstätten sind ursprünglich von den jeweiligen Landesgruppen des österreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes gegründet worden und befinden sich nach wie vor in deren Verbandszentralen.

Das Jahr 2005 war gleichzeitig der Start für unsere Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Blindenbund (SBb) und der Eröffnung der Schweizerischen Blinden- und Sehbehinderten Werkstatt in Brig-Glis.

Link zur Homepage von Arbeitsring Anerkannter Blindenwerkstätten

Pendlerpauschale für Menschen mit Behinderung

Pendlerrechner des BMF

Link zum Pendlerrechner: https://pendlerrechner.bmf.gv.at/pendlerrechner/

L 34, Erklärung zur Berücksichtigung des Pendlerpauschales und des Pendlereuros ab 01.01.2013 – Barrierefrei für Blinde und Sehbehinderte

Link zum barrierefreien Formular Pendlerpauschale: https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/wai/2013/L34.htm

Link zum Formular L34 für die Pendlerpauschale: https://service.bmf.gv.at/service/anwend/formulare/show_mast.asp?s=L34

Barrierefreies Webportal „Info-Pool“ in Vorarlberg

Vorarlberg – Alle Leistungen für Menschen mit Behinderung im Überblick

Mit dem neuen, barrierefreien Webportal „Info-Pool für Menschen mit Behinderung – www.behinderung-vorarlberg.at“ lässt das Land Vorarlberg gemeinsam mit dem Institut für Sozialdienste (ifs) eine Vision zur Realität werden. Nun gibt es einen Ort, an welchem mit wenigen Klicks alle Informationen rund um die Thematik „Menschen mit Behinderung in Vorarlberg“ gefunden werden können.

Link zum Info-Pool für Menschen mit Behinderung in Vorarlberg

Blindheit – Wikipedia

Eine Sehbehinderung ist eine meist dauerhafte massive Einschränkung der visuellen Wahrnehmungsfähigkeit. Man teilt sie allgemein in Schweregrade ein, die sich in der Regel am verbliebenen Ausmaß der Sehschärfe des besseren Auges orientieren (Sehrest). Die ausgeprägteste Form einer Sehbehinderung ist die Amaurose, die vollständige Form der Blindheit ohne jegliche optische Reizverarbeitung. Als Ursache können unterschiedliche organische, funktionelle oder optische Störungen in Frage kommen. Von diesen wiederum hängen Prognose und therapeutische Maßnahmen ab.

Link zur Info auf Wikipedia

Shortcuts für Office, Word, Excel, Mail, WordPress

Hier gibt es einige Internetseiten mit sehr guten Shortcuts für Office, Word, Exceln Mail, Powerpoint, Incredimail, Thunderbird, WordPress etc..

Tastenkombinationen im geschäftlichen Alltag

Office Shortcuts 2010

Verwenden der Tastatur für Programme mit Menüband

Tastenkombinationen für Microsoft Outlook

Tastenkombinationen für das Mailprogramm thunderbird

Tastenkombinationen im Mailprogramm Incredimail

Tastenkombinationen Mozilla Firefox

Tastenkombinationen für WordPress

Tastenkombination für Internet Explorer

 

 

 

 

Radio- und Audioaufnahmen mit Blinden und Sehbehinderten aus Oberösterreich

Blind leben in Linz!

Eine Radiosendung mit Reinhold, Gerhard, Martin, Julia und Lotte. Aufgenommen im Wissensturm in Linz.

http://www.hojas.co.at/Film/Blind_leben.mp3

Mobil und Barrierefrei in Linz – freiraum-europa

Eine Radiosendung mit Bernhard, Heidi, Gerhard und Manuela. Aufgenommen im Wissensturm in Linz.

http://www.hojas.co.at/Film/fro-freiraum_europa_mobil_&_barrierefrei.mp3

Bernhard Stöger liest Geschichten aus dem Mittelalter.

Aufgenommen im Blinden. Und Sehbehindertenverband Oberösterreich in Linz.

http://www.hojas.co.at/Film/Mittelalter.mp3

 

Behindertenparkplatz und Parkausweis nach § 29b StVO

Behindertenparkplatz und Parkausweis nach § 29b StVO

 

Er ist heiß begehrt und doch nicht für jeden – der Behindertenparkplatz. Mittlerweile gibt es eine übersichtliche Anzahl dieser speziell gekennzeichneten Stellflächen in jeder Stadt (aber nicht in Linz, da wird gestrichen wo es nur geht). Praktisch sind sie schon: Sie sind direkt am Eingang öffentlicher Gebäude oder auch bei Lebensmittelläden zu finden. Den Verlockungen des Behindertenparkplatzes sind schon viele Autofahrer erlegen. Wer hat nicht schon einmal einen Autofahrer ohne Behinderung gesehen, der „nur mal eben schnell“ dort geparkt hat, um sich einen womöglich langen Weg zum Laden zu sparen? Für Menschen mit Behinderungen ist das ein Ärgernis. Sie müssen auf normale Parkplätze ausweichen, und können unter Umständen nur erschwert das Auto verlassen, da solche Stellflächen nicht genug Platz für Rollstühle oder andere Gehhilfen vorsehen.

 

Schließlich haben diese Behindertenparkplätze einen Sinn. Sie sind breiter als gewöhnliche Parkplätze und der Weg zum Ziel ist barrierefrei. Behindertenparkplätze wurden als Nachteilsausgleich im Personenverkehr geschaffen. Menschen mit schweren Behinderungen sind häufig im Alltag benachteiligt. Niederflurbusse, Niederflurstraßenbahnen und akustische Fußgängerampeln sind weitere Beispiele, das Leben von Menschen mit Behinderungen zu erleichtern.

 

Parken nur mit blauem EU-Parkausweis

 

Als Träger eines Behindertenausweises liegt es nahe, sich einfach auf den Behindertenparkplatz zu stellen. Doch weit gefehlt: Nicht der Behindertenausweis berechtigt zum Parken, sondern ein blauer EU-Parkausweis. Dieser Ausweis ist seit Jänner 2014 beim Sozialministeriumservice erhältlich und muss stets gut sichtbar hinter die Windschutzscheibe angebracht werden, wenn das Auto auf einem speziell gekennzeichneten Behindertenparkplatz abgestellt wird. Mit einem Rollstuhl-Aufkleber besteht daher ebenso wenig Anspruch auf solch eine Stellfläche.

 

Wie vielleicht schon vermutet, hat nicht jeder Mensch mit einer Behinderung Anspruch auf den blauen Ausweis. Voraussetzung für die Erlangung eines derartigen Parkausweises ist seit 1. Jänner 2014 ein vom Sozialministeriumservice (früher: Bundessozialamt) ausgestellter Behindertenpass mit der Zusatzeintragung:

 

„Unzumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel wegen dauerhafter Mobilitätseinschränkung aufgrund einer Behinderung“.

 

Deshalb sind Behindertenparkplätze ab 1. Jänner 2014 nicht mehr ausschließlich für dauernd stark gehbehinderte Personen reserviert, sondern auch z.B. für Sehbehinderte oder blinde Personen und psychisch Kranke. „Psychisch krank“ kann sein, dass jemand in voll besetzten Zügen oder Bussen „Panikattacken“ bekommt.

 

Was darf man mit dem Ausweis nach § 29b StVO (Straßenverkehrsordnung)?

 

Parkausweis für Menschen mit Behinderung – Informationsblatt als PDF

https://www.help.gv.at/linkaufloesung/applikation-flow?flow=FO&quelle=HELP&leistung=LA-HP-GL-ParkausweisfuerMenschenmitBehinderungInformationsblatt

 

Halten und Parken verboten – Link zu einer guten Beschreibung: http://www.fuerboeck.at/verkehrsrecht/verkehrszeichen/verbote/halteverbot/

 

Aber immer Wichtig! Bei Inanspruchnahme der erwähnten Halte- und Parkerleichterungen ist es notwendig, beim Parken den Ausweis im Kraftfahrzeug hinter der Windschutzscheibe gut erkennbar anzubringen und beim Halten auf Verlangen vorzuzeigen.

 

 

Zusätzliche Informationen

 

Der Parkausweis kann unter gewissen Bedingungen auch in anderen EU-Staaten verwendet werden. Um den örtlichen Behörden zu erläutern, dass die Parkvergünstigungen für Menschen mit Behinderung EU-weit gelten, stellt das Sozialministeriumservice (früher: Bundessozialamt) einen mehrsprachigen Folder zur Verfügung, der neben dem Parkausweis hinter der Windschutzscheibe ausgelegt werden kann.

 

Broschüre „Parkausweis für Personen mit Behinderungen in der Europäischen Union“ als PDF

https://www.help.gv.at/linkaufloesung/applikation-flow?flow=LO&quelle=HELP&leistung=LA-HP-GL-Parkausweis_Behinderung_EU_Broschuere

 

Mehrsprachiger Folder zur Verwendung des Parkausweises in anderen EU-Staaten als PDF

https://www.help.gv.at/linkaufloesung/applikation-flow?flow=LO&quelle=HELP&leistung=LA-HP-GL-Folder_Parken_Behinderung_EU

 

Hinweis: Habe ich zum Beispiel beim Sozialministeriumservice in Linz bekommen!

 

Gut zu wissen:

Für den EU-Parkausweis muss man weder ein Auto noch einen eigenen Führerschein besitzen. Eltern, Kinder, Betreuer oder auch Freunde, die den Halter fahren, dürfen den Ausweis an ihrem Auto anbringen und so den Behindertenparkplatz nutzen. Der Parkausweis ist nämlich nicht fahrzeuggebunden. Wichtig ist, dass der Zweck der Autofahrt dem Transport der Person mit Behinderung dienen muss. Ein einfaches „Ausleihen“ um selbst von den Vorteilen zu profitieren, gilt daher als falsche Verwendung und kann unter Umständen sogar als Missbrauch von Ausweispapieren gewertet werden.

 

Beispiel aus Deutschland

Parkt man in Deutschland ohne EU-Parkausweis auf dem Behindertenparkplatz, drohen Strafen. Da das Auto unberechtigt abgestellt wurde, werden gemäß der Straßenverkehrsordnung 35 Euro Bußgeld fällig. Steht das Auto länger als drei Minuten, sprich, es ist offiziell geparkt, kann es kostenpflichtig abgeschleppt werden. Aufmerksame Bürger können einfach beim Ordnungsamt anrufen oder das Bürgertelefon der Polizei nutzen, um widerrechtlich geparkte Autos zu melden.

 

 

ETWAS PERSÖNLICHES

 

Also, jede Person mit der Eintragung der „Unzumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel“ erhält automatisch, also auch ohne dauernde starke Gehbehinderung,  einen § 29b-Ausweis. Chronisch Kranke, Blinde, Transplantierte, Menschen mit Panikattacken usw. jubeln, dass sie in Zukunft auf den ohnehin spärlich gesäten breiten Behindertenparkplätzen stehen bleiben dürfen.

 

Auch aus der Sicht von auf einen Rollstuhl angewiesenen Menschen oder Personen mit Gehbehelfen ist es absolut begrüßenswert, dass ab 2014 jede Person mit einer Beeinträchtigung zeitlich unbegrenzt und kostenlos parken kann und dass in Zukunft die Parkausweise nur mehr von den neun Bundessozialämtern ausgestellt werden und somit die Willkür der Ausstellung eingedämmt wird. Aber es ist absolut nicht begrüßenswert, dass man keine Gehbehinderung mehr haben muss, um einen breiten Behindertenparkplatz nutzen zu dürfen.

 

Damit die für Rollstuhlfahrer bzw. stark Gehbehinderte errichteten breiteren Parkplätze auch in Zukunft von der eigentlichen Zielgruppe verwendet werden können, muss an das Verständnis der künftigen § 29b-Ausweis-Besitzer ohne Gehbehinderung appelliert werden: Besitzer eines § 29b-Ausweises, die nicht auf einen Rollstuhl angewiesen oder schwer gehbehindert sind, können unentgeltlich und zeitlich unbeschränkt in der normalen Kurzparkzone halten und parken. Rollstuhlfahrer oder Personen mit Gehbehelfen aber sind auf einen breiten Behindertenparkplatz angewiesen!

 

Ich habe schon einige durchtrainierte Blinde gehört, die überglücklich sind wenn sie auf überbreiten Behindertenparkplätzen vorgefahren werden und dann aussteigen können.

 

Liebe Blinde, Sehbehinderte und andere nicht Gehbehinderte! Ihr könnt überall Parken und Halten, also überlässt diese breiten Behindertenparkplätze auch denen, die sie auch brauchen. Habt ihr Euch auch schon einmal überlegt, was es für einen Betreuer bedeutet, wenn er einen Auftraggeber in einen Rollstuhl heben muss? Und wenn dann der Rollstuhl auch noch erhöht auf einen Gehsteig steht? Ihr braucht den breiten Behindertenparkplatz beim Hofer oder Billa nicht! Andere haben ihn aber viel nötiger. Denkt immer daran!

 

Weitere Infos auf der Behördenseite von help.gv.at: https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/126/Seite.1260200.html

 

Unterwegs mit dem österreichischen Behindertenpass.

Unterwegs mit dem österreichischen Behindertenpass.

Da es in der Urlaubszeit immer wieder auftaucht – Was bringt der österreichische Behindertenpass bei Reisen im Ausland.

Ich habe mich einmal im Internet schlau gemacht und eigentlich nichts gefunden. Es gibt keine gesammelten Infos oder Listen bezüglich österreichischen Behindertenpass im Ausland. Es gibt aber auch im umgekehrten Fall keine Infos. Was gibt es für Österreichtouristen.

Dann habe ich einen Rundruf auf Facebook gestartet und habe festgestellt, in anderen Ländern ist es genau so. Es gibt auch keine gesammelten Infos. Nicht einmal die EBU (Europäische Blindenunion) hilft da weiter.

Ich glaube, dass das Hauptproblem darin besteht, dass es zur Zeit noch keinen europäischen Behindertenpass gibt, sondern nur nationale. Da ich aber bezweifle, dass auf einem italienischen Behindertenausweis „Blind“ für blind steht, sondern vielleicht eher „ci“ für cieco, wird ein Italiener auch nicht wissen, welche Rechte jemand hat, da unterschiedliche Kennzeichnungen zu unterschiedlichen Rechten führen. Jedoch möchte die EU dies ändern und arbeitet bereits an einem „europäischen Behindertenausweis.

Link zur Seite der EU: http://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=1139&langId=de

Am alten Behindertenpass ist „Blind“ oder „stark sehbehindert“ auch in Englisch und Französisch angegeben. Beim neuen Behindertenpass im Scheckkartenformat steht die Bezeichnung für Behindertenpass in Englisch und Französisch am Pass. Und die Art der Behinderung wird als Piktogramm dargestellt.

Und in Schweden gibt es so etwas gar nicht!

Es gibt aber schon einige Punkte die man beachten sollte:

Der Behindertenpass ist ein nationales Dokument und somit nur für Österreich gültig. Ich habe mit diesem Ausweis keine Rechtsansprüche im Ausland. Ich habe nicht einmal in Österreich einen Anspruch, dass ich mit diesem Behindertenpass überall Ermäßigungen bekomme.

Das habe ich in Wien und Graz schon erlebt, dass ich in privaten Museen keine Ermäßigungen bekommen habe. Ihr könnt es einmal am Linzer Pöstlingberg probieren und in der Märchengrottenbahn nachfragen. Ich habe den vollem Preis bezahlt.

Die Begünstigungen in den Öffis gelten auch nur für das Inland. Außer, ich habe eine Sparschiene oder eine andere gerade aktive Aktion gebucht. Dann ist die Begleitperson natürlich gratis dabei.

Wenn ich also von Rom nach Wien fahre, dann kaufe ich kein Ticket Rom bis Wien sondern von Rom bis zum ersten Halt in Österreich und von dort nach Wien. Sonst kann ich den vollen Preis bezahlen. In Italien gibt es keine Begünstigungen für die Öffis. Das haben sehr viele auf Facebook bestätigt.

Aber in Italien kommt man gratis in alle Museen, auch mit Begleitung (sehr sehr oft erprobt). In Italien reichte mir die englische Beschreibung auf dem Ausweis. Bei Blindheit wird Stock oder Blindenbinde meist international erkannt.

In Frankreich, England und Amerika gibt es sehr oft aber uneinheitliche Ermäßigungen für Öffis und Museen. Immer an die Schalter gehen und fragen.

Ich bin in Berlin mit den Öffis zum halben Preis gefahren. Die Begleitung war frei und bin in jedes Museum zum halben Preis gekommen. Ich habe mich vorher natürlich beim DBSV informiert und die waren sehr hilfsbereit.

Wenn man eine größere Reise plant und man kommt alleine nicht zurecht dann sollte man sich an seinen eigenen Blindenverband wenden. Die haben schließlich die Verbindungen zu anderen Verbänden im In- und Ausland.

Ich habe einige Punkte zusammen gestellt und auf meinem Blog gehostet.

Link Info zu Behindertenpass: http://hojas.co.at/blog/info-zu-behindertenpass/

Link zu Mobil mit dem Behindertenpass: http://hojas.co.at/blog/mobil-mit-dem-behindertenpass/

Link zu Ermäßigungen mit dem Behintertenausweis – Stand 2016, Quelle: ARGE Niere: http://hojas.co.at/blog/ermaessigungen-mit-behindertenausweis-stand-jaenner-2016/

Es ist auch eine erprobte Möglichkeit, sich bestimmte Phrasen zusammenzuschreiben und in die jeweilige Landessprache übersetzen zu lassen.

 

Infoseiten im Internet – Hörbücher und blindengerechte Medien

Infoseiten im Internet Teil 8 – Hörbücher und blindengerechte Medien

 

In den meisten Stadtbibliotheken gibt es Hörbücher, Musik CD´s, Videos und Spiele zum ausleihen. Genauso in den meisten Blindenvereinen und ähnlichen Organisationen. Es kommt dann auf die Abspielgeräte an. Das kann ein Daisyplayer, MP3 Player, CD Player, DVD Player, Multimediaplayer, Smartphone, Tablet, iPad, iPod oder der PC sein.

 

Außerdem  stehen bei den großen Händlern wie Amazon, Thalia, Weltbild, Audible jede Menge Hörbücher auf CD oder als MP3 zum Download bereit.

 

 

Geschichte des Hörbuchs – Hörbücher können als eine neue Form des Lesens angesehen werden. Etwa seit dem Jahr 2000 steigt der Bekanntheitsgrad der Gattung Hörbuch rasant an und zeigt ein Wachstum wie sonst nirgends in der Buchbranche. Der Begriff ist inzwischen weithin geläufig. Was ein Hörbuch jedoch genau ist, darüber gibt es die verschiedensten Meinungen.

 

Link zur Homepage von Bücher Wiki: http://www.buecher-wiki.at/index.php/BuecherWiki/Hoerbuch

 

 

Vorleser.net – Das Internetportal vorleser.net existiert seit 2003 und bietet inzwischen rund 700 Hörbücher und Hörspiele kostenlos zum Download an. Etwa 80 professionelle Sprecherinnen und Sprecher haben Texte klassischer und zeitgenössischer Autoren aufgenommen – Märchen, Geschichten, Krimis und Gedichte. Im eigenen Tonstudio produziert der BUCHFUNK Verlag als Betreiber von vorleser.net laufend Nachschub.

 

Link zur Homepage von Vorleser.net: https://www.vorleser.net/

 

Link zum Applestore für Vorleser.net: https://itunes.apple.com/de/app/vorleser.net-kostenlose-horbucher/id882692631?mt=8

 

 

LibriVox – Hörbücher LibriVox bietet kostenlosen Zugang zu mehr als 15.000 Hörbüchern. Jedes unserer Hörbücher kann über das Internet kostenlos gestreamt oder zur späteren Verwendung heruntergeladen werden. Die Hörbücher LibriVox-App enthält eine Liste aller neuen Aufnahmen, unter denen sich sowohl beliebte Klassiker als auch nicht mehr in Druckversion erhältliche Schätze befinden

 

Link zur Homepage von LibriVox: http://librivox.bookdesign.biz/de/search.jsp

 

Link zur Wikipediaseite von LibriVox: https://de.wikipedia.org/wiki/LibriVox

 

Link zum Applestore von LibriVox: https://itunes.apple.com/us/app/librivox-audio-books/id596159212?mt=8

 

Link zum Store von Google Play für LibriVox: https://play.google.com/store/apps/details?id=biz.bookdesign.librivox

 

 

Der Blindenhörbuchladen – Hören können was andere lesen müssen ist der Slogan des Hörbuchladens, der Ihnen eine breite Palette von Hörbüchern auf CD, MP3, DVD oder MC anbietet, für Freizeit und Weiterbildung.

 

Link zur Homepage des Blindenhörbuchladens: http://www.hoerbuchladen.info/

 

 

AUDIAMO – Unter dem Namen AUDIAMO startet die erste Sparten-Buchhandlung Österreichs, die sich ausschließlich auf Hörbücher spezialisiert.

 

Link zur Homepage von AUDIAMO: http://www.audiamo.at/

 

 

Stadtbibliothek Graz – Integration und Inklusion sind in der Stadtbibliothek Graz keine leeren Schlagworte, sondern werden konsequent praktiziert und „gelebt“. Dies bezeugt auch unser neuestes Service: die Blindensendung von Bibliotheksmedien (Hörbücher, Musik-CDs etc.) per Post, welche blinde und stark sehbehinderte Personen kostenfrei in Anspruch nehmen können.

 

Link zur Homepage der Stadtbibliothek Graz: http://www.stadtbibliothek.graz.at/index.asp?id=957

 

 

Atz – Hören statt lesen. Wir informieren blinde und sehbehinderte Menschen.

 

Link zur Homepage von atz: http://www.blindenzeitung.de/

 

 

Medibus – Mediengemeinschaft für blinde und sehbehinderte Menschen e.V.

 

Im September 2004 schlossen sich die “Arbeitsgemeinschaft der Blindenhörbüchereien e.V.”, die “Arbeitsgemeinschaft der Blindenschriftdruckereien und -bibliotheken e.V.” und die “Mediengemeinschaft für Blinde und Sehbehinderte e.V.” zur “Mediengemeinschaft für blinde und sehbehinderte Menschen e.V. (Medibus)” zusammen. Produzenten und Bibliotheken, die blindengerechte Medien herstellen und verleihen, sowie die landesweit tätigen Verbände der Blindenselbsthilfe im deutschsprachigen Raum sind nun in einem einzigen Verein organisiert. Alle Mitglieder des Vereins sind gemeinnützig oder erfüllen Bildungsaufgaben.

 

Link zur Homepage von Medibus: http://www.medibus.info/index.php?article_id=1

 

 

Ohrka.de, kostenlose Hörabenteuer für Kinderohren – Warum gibt es eigentlich noch keinen KIKA für die Ohren? Wieso stehen kaum gute Hörabenteuer für Kinder im Netz? Weshalb muss man sich immer noch nach Sendezeiten richten? Das alles hat sich der Journalist Michael Schulte gefragt. Zusammen mit Gleichgesinnten hat er 2012 Ohrka.de gegründet und bisher insgesamt 80 Hörstunden im Tonstudio produziert. Mit tollen Stimmen wie Anke Engelke, Katharina Thalbach oder Oliver Rohrbeck von den drei Fragezeichen.

 

Link zur Homepage von Ohrka.de: http://www.ohrka.de/

 

 

Literatur-barrierefrei – Bücher und Lexika im Web und möglichst barrierefreie Literatur, besonders für Blinde in den Themenbereichen Literatur Allerlei, Computer, Behinderung, Gesetze und Recht, Märchen und Geschichten, Medizin und Gesundheit, Musik und Noten, Religion und Ethik, Sport, Sprachen und Wörterbücher, Telefonieren, Tiere und Pflanzen sowie Zeitschriften werden hier vorgestellt!

Eine Zusammenstellung von Literatur-Links im Web, die möglichst barrierefrei zu erreichen sind.

 

 

Link zur Homepage von Literatur-barrierefrei: http://www.literatur-barrierefrei.de/

 

 

Eine weitere, unerschöpfliche Informationsquelle sind Podcasts.

 

Die innovative Podcasts-App bietet großartige Möglichkeiten, um Podcasts zu entdecken, zu abonnieren und abzuspielen. Entdecken Sie in den Highlights Hunderttausende von kostenlosen Audio- und Videopodcasts oder navigieren Sie durch die Topcharts, um die aktuellsten Podcasts zu finden. Fügen Sie bevorzugte Podcasts zu persönlichen Sendern hinzu, die automatisch mit neuen Folgen aktualisiert werden, sobald diese verfügbar sind. Podcasts machen den Hörer unabhängig von Sendezeiten und -formaten.

 

Link zum Applestore von Podcasts: https://itunes.apple.com/at/app/podcasts/id525463029?mt=8

 

Link zum Store von Google Play für Doublepod: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.doubleiq.podcast

 

 

radioWissen Bayern 2 – radioWissen bietet eine Fülle unterschiedlicher Themen: Spannendes aus der Geschichte, Interessantes aus Literatur und Musik, Faszinierendes über Mythen, Menschen und Religionen, Erhellendes über Natur und Umwelt, Hintergründiges über aktuelle Themen im Gespräch. Die ganze Welt des Wissens – der radioWissen-Podcast liefert täglich ausgewählte Sendungen frei Haus – spannend erzählt, gut aufbereitet, nützlich für die Schule und bereichernd für alle Bildungsinteressierten.

 

Link zur Homepage von radioWissen Bayern 2: http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-radiowissen.shtml

 

Link zum Applestore für radioWissen Bayern 2: https://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=257719552

 

 

IQ Wissenschaft und Forschung Bayern 2 – Neues, Spannendes und Außergewöhnliches aus Natur- und Geisteswissenschaften, aus Medizin und Sozialwissenschaften, aus den Bereichen Computer und Telekommunikation. Von A(stronomie) bis Z(oologie) – ein bunter Themenmix mit Berichten, Interviews, Reportagen und Studiogästen. IQ – Wissenschaft und Forschung: Jeden Montag, Mittwoch und Freitag mit einem aktuellen Magazin. Dienstag und Donnerstag: eine monothematische Sendung zu einzelnen Forschungsfragen und ihrem Hintergrund.

 

Link zur Homepage von IQ – Wissenschaft und Forschung Bayern 2: http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-iq.shtml

 

 

Link zum Applestore für IQ – Wissenschaft und Forschung Bayern 2:: https://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=259863713

 

 

Youtube – Die unerschöpflichste Quelle für Ohr und Auge. Hier findet man fast alles was das Herz begehrt. Jede Art von Musik, Kabarett, Comedy, Theater, Film und Fernsehen, Reiseberichte, Skurriles, Gruseliges und Unheimliches, Mysteriöses und noch vieles mehr. Ich hätte ohne Youtube nie erfahren was damals am Djatlov Pass wirklich passierte oder was es mit den Voynich Manuskript auf sich hat. Der Mythen Metzger auf Youtube weiß es. Und wer es nicht glauben kann, es ist lustig zum anhören.

Link zur Homepage von Youtube: https://www.youtube.com/

 

 

Außerdem gibt es in Linz immer wieder Lesungen für Kinder und Erwachsene in der Stadtbibliothek und der Volkshochschule.

 

Link zum Onlineveranstaltungskalender der VHS Linz: https://vhskurs.linz.gv.at/index.php?kathaupt=109

 

 

Stifterhaus in Linz – Ein weiterer Treffpunkt für Lesungen in Linz ist das Stifterhaus. Das Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich / Stifter Haus – Literatur und Sprache in Oberösterreich vereinigt in den Räumlichkeiten des ehemaligen Wohnhauses Adalbert Stifters (1805 – 1868) das Adalbert-Stifter-Institut, gegründet 1950, eine Forschungsstätte für Literatur- und Sprachwissenschaft, sowie seit 1993 das OÖ. Literaturhaus mit Veranstaltungsbetrieb. Das ebenfalls 1993 eingerichtete OÖ. Literaturmuseum ist in der ehemaligen Stifter-Wohnung im 2. Stock des Hauses untergebracht. 2013 wurde es neu gestaltet. In fünf Räumen werden Beispiele zur OÖ. Literaturgeschichte von etwa 800 bis in die Gegenwart vorgestellt, in Stifters ehemaligem Arbeitszimmer wird durch Präsentation ausgewählter Autographen und Realien zu Leben und Werk an den Dichter erinnert.

 

Link zur Homepage des Stifterhauses in Linz: http://www.stifter-haus.at/DE,Stifterhaus-%C3%9Cber-uns

 

 

Kontext – Radiosendung auf Ö1. „Kontext“ bietet Orientierungsservice bei Neuerscheinungen von Büchern. Jeden Freitag um 09:05 Uhr. Es geht hier um allgemeine Vorstellungen von Neuerscheinungen.

Jetzt in Ö1 – oe1.ORF.at