Archiv des Autor: Hojager

POPTIS: Wegbeschreibungen im Wiener U Bahnnetz

Die ursprüngliche Idee

POPTIS ist die Kurzform für das Pre – On – Post – Trip – Informations – System, einem akustischen Orientierungssystem für die Wiener U Bahn. Es werden alle möglichen Gehwege in allen U-Bahn-Stationen für blinde und schwer sehbehinderte Verkehrsteilnehmer erklärt! Der Anwender bekommt seine Informationen zu Hause am Computer, unterwegs am Smartphone oder von einem MP3-Player.

Die Wegbeschreibungen sind in „Tracks“ unterteilt. Jede Station entspricht einem „Track“. Jeder „Track“ ist unterteilt in „Trips“. Jeder „Trip“ entspricht einem Gehweg. Das Einsteigen, das Aussteigen, das Umsteigen von Bahnsteig zu Bahnsteig, von der U-Bahn zu einer Straßenbahnlinie oder der Zugang von einer Buslinie zur U-Bahn, alle empfohlenen Gehwege und die Alternativen im Störungsfall werden erklärt. Der Anwender surft von „Track“ zu „Track“, von „Trip“ zu „Trip“, von Station zu Station, von einer zur anderen Endstelle, zu Hause oder unterwegs!

Poptis dient

  • als Hilfsmittel für die Reisevorbereitung
  • als Wegbegleiter und Erinnerungshilfe für schwer sehbehinderte und blinde Verkehrsteilnehmer
  • als Lehrbehelf zum Selbststudium
  • zur Verkehrserziehung Jugendlicher in Blindenschulen und Instituten
  • zur Ausbildung spät erblindeter Menschen
  • als Richtlinie für Mobilitätstrainer beim Mobilitätstraining

Link zu POPTIS

Berufsliste der reglementierten Gesundheitsberufe

Für die Ausübung der reglementierten Gesundheitsberufe

  • Gesundheitspsychologin/Gesundheitspsychologe
  • Klinische Psychologin/Klinischer Psychologe
  • Musiktherapeutin/Musiktherapeut
  • Psychotherapeutin/Psychotherapeut

ist eine Eintragung in die jeweilige Berufsliste als Voraussetzung für die selbstständige Berufsausübung erforderlich.

Für Trainingstherapeutinnen/Trainingstherapeuten ist der Eintrag in die Berufsliste als Berechtigungsnachweis für die Berufsausübung anzusehen.

Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz führt folgende Berufslisten:

Museen in Österreich

Museen in Österreich

Der Museumsbund Österreich hat gemeinsam mit allen mit Museumsangelegenheiten befassten regionalen Einrichtungen in den Bundesländern die Museumsregistrierung entwickelt, um Museen, die der ICOM-Definition entsprechen und sich an diese gebunden sehen, von anderen kulturellen, museumsähnlichen Institutionen und Einrichtungen zu unterscheiden.

Link zur Homepage von Museen in Österreich

IOS – Kurzbefehle – Benutzerhandbuch

Was ist ein Kurzbefehl?

Ein Kurzbefehl ist eine gute Möglichkeit, um eine oder mehrere Aufgaben mit deinen Apps schnell zu erledigen. Die App „Kurzbefehle“ ermöglicht es dir, eigene Kurzbefehle zu erstellen, die mehrere Schritte umfassen. Du kannst zum Beispiel den Kurzbefehl „Surfen“ erstellen, der den Surfbericht öffnet, die ungefähre Ankunftszeit am Strand berechnet und deine Musik-Playlist zum Surfen startet.

Link zum Handbuch Kurzbefehle

Parkerleichterungen mit einem § 29b StVO Ausweis

Parkerleichterungen mit einem § 29b StVO Ausweis im Detail

Allgemeine Informationen

Die Erleichterungen beim Halten und Parken im Straßenverkehr gelten auch für Lenker von Fahrzeugen, während sie eine dauerhalft mobiltätseingeschränkte Person befördern.

Wo mit dem Parkausweis das Halten zum Ein- und Aussteigen und zum Ein- und Ausladen der nötigen Behelfe (zB Rollstuhl) erlaubt ist:

  • Auf Straßenstellen, an denen ein Halte- und Parkverbot durch Verkehrszeichen kundgemacht
  • NEU! seit 6.10.2015: auf Straßenstellen, an denen ein Halte- und Parkverbot durch Bodenmarkierung (am Fahrbahnrand angebrachte gelbe Linie) kundgemacht ist
  • In zweiter Spur (dh Abstellen eines Fahrzeuges am Rand der Fahrbahn)

Wo mit dem Parkausweis das Parken zulässig ist:

  • Auf Straßenstellen, an denen ein Parkverbot durch Verkehrszeichen kundgemacht
  • NEU! seit 6.10.2015: auf Straßenstellen an denen ein Parkverbot durch Bodenmarkierung (am Fahrbahnrand angebrachte gelbe Linie) kundgemacht ist
  • In einer Kurzparkzone ohne zeitliche Beschränkung
  • In einer Fußgängerzone während der Zeit, in der eine Ladetätigkeit vorgenommen werden darf
  • NEU! seit 6.10.2015: in einer Fußgängerzone während der Zeit, in der eine Fußgängerzone befahren werden darf. Das Befahren von Fußgängerzonen kann dauernd oder zu bestimmten Zeiten behördlich erlaubt werden, wenn sich dort entsprechende Einrichtungen (zB Ärztezentren, Ambulatorien, Sozialversicherungseinrichtungen) befinden, vgl. § 76a Abs 2a StVO – BGBl I Nr. 123/2015
  • Auf Behindertenparkplätzen

Bei Inanspruchnahme der erwähnten Halte- und Parkerleichterungen ist es notwendig, beim Parken den Ausweis im Kraftfahrzeug hinter der Windschutzscheibe gut erkennbar anzubringen und beim Halten auf Verlangen vorzuzeigen.

Achtung

Ob eine Parkgebühr zu bezahlen ist, obliegt der Gemeinde. In den meisten Bundesländern ist das Parken für Inhaberinnen/Inhaber eines Parkausweises für Behinderte nach § 29b StVO jedoch kostenlos.
Diese Bestimmungen gelten auch für Lenkerinnen/Lenker von Fahrzeugen, während sie einen Menschen mit Behinderung, der einen Parkausweis besitzt, befördern.

Quelle: Österreich.gv.at

Link zu Österreich.gv.at: https://www.oesterreich.gv.at/themen/menschen_mit_behinderungen/kfz_und_behinderung/Seite.1260200.html